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Angst und Panikgefühle bei der CPAP-Therapie 2009


Die Referenten von links
Frau Jung (Schlaflabor Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch)
Frau Funke Diplompsychologin)
Herr Wagner (Selbsthilfegruppe)
Herr Langfeld (Steramed)

Die Veranstaltung wurde mit Erfolg beendet.
Rückmeldungen aus den Schlaflaboren zeigten, dass ein Teil der Teilnehmer das Atemtherapiegerät nun täglich nutzt.
Auswertung:
 angst 31.10.09 (3584,7 KB)



Das Seminar wird im nächstem Jahr in Wilhelmshaven wiederholt und findet nun im jährlichem Wechsel in Wilhelmshaven bzw. Sanderbusch statt.



Toleranz- und Akzeptanzprobleme bei der Anwendung von Atemtherapiegeräten.
Workshop: unter der fachlichen Leitung der Diplompsychologin (Annamaria Funke),
Susanne Jung (Schlaflabor Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch) ,
Stephan Langfeld (Steramed)
Reinhard Wagner (Selbsthilfegruppe)


"Ich reiße mir nachts immer wieder die CPAP-Maske vom Gesicht, weil ich mich damit so unwohl und eingeengt fühle und mich alles irgendwie stört. Ich benutze das Gerät schon nicht mehr regelmäßig, weil ich manchmal richtig Angst habe, damit zu schlafen. Eigentlich unvernünftig, ich weiß.
Kann ich gegen diese Beklemmungen etwas unternehmen?"

Bei einigen Schlafapnoe-Patienten treten Angst-, Panikgefühle bzw. Selbstwertprobleme bei der Anwendung ihres Atemtherapiegerätes auf.
Verstärkt wird dies häufig durch die Atemmaske, die Krankheit signalisiert bzw. ein Engegefühl erzeugt, schlecht sitzt, ungeeignet ist und morgens sichtbare Spuren hinterlässt
Dies führt oftmals dazu, dass die lebensnotwendige lebenslange Therapie nicht regelmäßig durchgeführt, abgebrochen bzw. gar nicht erst begonnen wird.

Das Seminar soll die Betroffenen bei der Therapie unterstützen. Es soll helfen, Probleme bei der Therapie und Vorbehalte gegen die Therapie abzubauen und eine positive Einstellung zur Therapie zu gewinnen.
Ein wesentlicher Bestandteil des Seminares ist es deshalb Techniken zu vermitteln um bei nächtlichen Therapieunterbrechungen wieder zur Ruhe zu kommen.
Da auch die Technik wie Maske und Gerät die bestehenden Probleme verstärken können, werden wir gemeinsam mit einem Techniker nach Lösungen suchen. Schon der Wechsel von einer Standardatemmaske zu einem anderen Maskensystem kann hilfreich sein.
Da die Therapie lebensnotwendig ist, werden auch Therapiealternativen angesprochen.

Nur wenn man selber von der Notwendigkeit der Therapie und dem Gewinn an neuer Lebensqualität überzeugt ist, wird man die Widrigkeiten leichter bewältigen.

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Termin: 31.10.2009 10:00 Uhr – 16:00 Uhr
Das Seminar findet im Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch statt.
Abteilung für Pneumologie / Schlaflabor
Hauptstraße
26452 Sande

Kosten: 20€ je Teilnehmer einschließlich Verpflegung und Getränke

Plakat:
 Plakat Seminar Angst (1909,5 KB)




Anmeldung bis zum 1.Oktober 2009
 Flyer Seminar Angst (1913,5 KB)



Bericht vom Seminar 2008

 

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