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Schlaflabore
*** Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen Schwachhauser Heerstraße 54 (Haupteingang Schubertstraße) 28209 Bremen Fon: (0421) 347-0 info@sjs-bremen.de Internet: St. Joseph-Stift - Bremen Schlaflabore in Niedersachsen und umzu Dr. med. Uwe Bülow 27753 Delmenhorst Wildeshauserstr. 92 Klinikum-Delmenhorst } Anmeldung: Telefon: 04221 / 80 00 771 Frau Specker FAX: 04221 / 85 00 499 Schlaflabor: Telefon: 04221 / 85 00 312 Frau Kück siehe auch: Schlaflabor im Klinikum Delmenhorst Ambulantes Schlaflabor Oldenburg Dr. med. Norbert de Wall Oberarzt Heinrich Löll Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch gGmbH Klinik für Innere Medizin Abteilung für Pneumologie / Schlaflabor Hauptstraße 26452 Sande Tel.: 04422 80-1217 norbert.de.wall@sanderbusch.de Nordwest-Krankenhaus-Sanderbusch Dr.med. Andreas Moeller Ambulantes Schlaflabor Gerichtstraße 59 26382 Wilhelmshaven Tel.: 04421 13200 info@hno-meyer-moeller.de Prof. Dr. med. Sylvia Kotterba Direktorin der Klinik für Neurologie/Schlaflabor Ammerland-Klinik GmbH Lange Straße 38 D - 26655 Westerstede Tel.: 04488 50 - 3380 Fax.: 04488 50 - 3389 sylvia.kotterba@ammerland-klinik.de Ammerland-Klinik Nachfolgend die DGSM - Liste der akkreditierten Schlaflabore (Auszug Niedersachsen und umzu) Stand: 08.07.2008 Anerkennungsliste der von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin im Visitationsverfahren anerkannten Schlafmedizinische Zentren in der Bundesrepublik. Bei jedem Schlafmedizinischem Zentrum wird zuerst der Leiter der Klinik oder des Instituts und dann der Leiter des Schlaflabors genannt. Dr. med. Regina Prenzel, Dr. med. Hans-Georg Dercken PIUS-Hospital Oldenburg Klinik für Innere Medizin Abteilung für Pneumologie / Schlaflabor Georgstr. 12 26121 Oldenburg Telefon: (04 41) 2 29-2151 Fax: (04 41) 2 29-2152 E-Mail: innereklinik@pius-hospital.de Internet: Pius-Hospital Prof. Dr. med. A. Engelhardt, Reiner Witte Evangelisches Krankenhaus Oldenburg Neurologische Klinik Schlaflabor Steinweg 13-17 26122 Oldenburg Telefon: (04 41) 2 36-649 Fax: (04 41) 2 36-6 50 E-Mail: neurologie@evangelischeskrankenhaus.de Internet: ev.Krankenhaus Prof. Dr. med. Jürgen Fischer, PD Dr. Friedhart Raschke Klinik Norderney der der DRV Westfalen Klinik der Universität Witten/Herdecke Schlafmedizinisches Zentrum Kaiserstraße 26 26548 Norderney Telefon: (0 49 32) 8 92-2 10 Fax: (0 49 32) 8 92-2 11 E-Mail: fischer-norderney@t-online.de Internet: Klinik-Norderney PD Dr. med. Christian Ole Feddersen Ubbo-Emmius-Klinik Innere Abteilung Schlaflabor Wallinghausener Str. 8 - 12 26603 Aurich Telefon: (0 49 41) 94-42 31 Fax: (0 49 41) 94-42 39 E-Mail: feddersen-ellwangen@t-onlinde.de Dr. med. Edmund Schlenker Hans-Susemihl-Krankenhaus ZFS - Zentrum für Schlafmedizin Nordwest Bolardusstr. 20 26721 Emden Telefon: (0 49 21) 99 41 70 Fax: (0 49 21) 99 41 72 Internet: Schlaflabor-Emden Prof. Dr. med. Tom Schaberg, Dr. med. Christoph Göbel Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) Lungenklinik Unterstedt Zentrum für Pneumologie / Schlaflabor Verdener Str. 200 27356 Rotenburg (Wümme) Telefon: (0 42 61) 77 62 75 Fax: (0 42 61) 77 62 76 Prof. Dr. med. Ulrich E. Sander, Dr. med. Thomas Mutz Klinik Am Bürgerpark 1. Medizinische Klinik Schlaflabor Schiffdorfer Chaussee 29 27574 Bremerhaven Telefon: (04 71) 1 82-13 67 Fax: (04 71) 1 82-13 84 E-Mail: schlaflabor@kliniken-wesermuende.de Internet: Kliniken-Wesermünde PD Dr. med. Svenja Happe Klinikum Bremen-Ost gGmbH Neurophysiologisches Schlaflabor Züricher Str. 40 28325 Bremen Telefon: (0421)408-66073 Fax: (0421)408-66074 E-Mail: neurophysiologie@klinikum-bremen-ost.de Internet: Klinikum-Bremen-Ost Prof. Dr. med. Dieter Ukena Klinikum Bremen-Ost gGmbH Klinik für Pneumologie und Beatumungsmedizin Schlaflabor Züricher Str. 40 28325 Bremen Telefon: (04 21) 4 08-28 42/-21 30 Fax: (04 21) 4 08-28 43 E-Mail: jutta.vogt@klinikum-bremen-ost.de Prof. Dr. med. Tobias Welte, Dr. med. Thomas Köhnlein, Dr. Birgit Hoffmann-Castendick Medizinische Hochschule Hannover Pneumologie Interdisziplinäres Schlaflabor Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Telefon: (05 11) 5 32-98 85 Fax: (05 11) 5 32-98 86 E-Mail: Schlaflabor@mh-hannover.de Prof. Dr. med. Bernd Schönhofer, Dr. med. K.-P. Czudaj Klinikum Region Hannover GmbH Krankenhaus Oststadt-Heidehaus Klinik für Pneumologie, Intensiv- und Schlafmedizin Podbielskistr. 380 30659 Hannover Telefon: (05 11) 9 06-31 33 Fax: (05 11) 9 06-31 32 E-Mail: schlaflabor.oststadt@krh.eu Internet: Klinikum-Hannover Josef A. Wirth Leineberglandkliniken Alfeld Institut für Schlafdiagnostik und Therapie Landrat-Beushausen-Str. 26 31061 Alfeld Telefon: (0 51 81) 70 73 76/12 03 Fax: (0 51 81) 2 68 70 E-Mail: jwirtha@aol.com Internet: Schlaflabor-Wirth Dr. med. Michael Hamm, Dr. med. Martina Wenker Kreiskrankenhaus Diekholzen des Landkreises Hildesheim Klinik für Pneumologie Zentrum für Schlafmedizin Bahnberg 5 31199 Diekholzen Telefon: (0 51 21) 2 01-1 56 / -3 88 Fax: (0 51 21) 2 01-1 91 E-Mail: schlaflabor@klinik-diekholzen.de Internet: Klinik-Diekholzen Dr. Petra Wacker, Dr. Petermax Müller-Marhenke Klinikum Peine gGmbH Medizinische Klinik I Schlaflabor Virchowstr. 8 h 31226 Peine Telefon: (0 51 71) 93-16 01 Fax: (0 51 71) 93-16 19 E-Mail: peter-maximilian.mueller-marhenke@klinikum-peine.de Internet: Klinikum-Peine Akkreditierung von Schlaflaboren Präambel Das Schlaflabor muß einen verantwortlichen Leiter haben, der Mitglied der DGSM ist. In naher Zukunft wird angestrebt, daß er zusätzlich den Qualifikationsnachweis "Somnologie" besitzt. Er muß das diagnostische Spektrum der Schlafstörungen beherrschen und kann Arzt, Psychologe oder Physiologe sein. Sofern der Verantwortliche nicht Arzt ist, muß ein Arzt für die medizinischen Belange benannt werden. Die Prüfung und die Anerkennung als DGSM-Schlaflabor ist an die verantwortliche Person und das Labor gebunden. Das heißt, wechselt der Verantwortliche das Labor, so bedarf es einer erneuten Anerkennung sowohl für das alte als auch für das neue Labor. Jede diesbezügliche Änderung muß innerhalb von zwei Wochen dem Vorstand der DGSM mitgeteilt werden. Nach zwei Jahren muß die Anerkennung erneuert werden (Reevaluation). Dem Schlaflabor sollen Funktionsstellen zugeordnet sein, die eine Kontinuität in der Arbeit gewährleisten. Für die gesamte Dauer der Untersuchung im Schlaflabor muß ein qualifiziertes, im Schlaflabor angelerntes Personal permanent anwesend sein. Dieses Personal soll fest angestellt sein. Es sind maximal drei Ableiteplätze durch einen Betreuer zu überwachen, davon maximal 2 CPAP-Einstellungen oder maximal ein Problemfall. Prinzipiell muß ein diensthabender Arzt im Hintergrund zur Verfügung stehen und bei der Beatmungseinstellung bis zum Ende der ersten REM-Schlafphase (bis ca. 1 Uhr) anwesend sein. Eine medizinische Notfallversorgung muß jederzeit gewährleistet sein. Eine Fortbildung der Mitarbeiter des Labors zur internen Qualifikation und Qualitätssicherung soll regelmäßig durchgeführt und nachgewiesen werden. Die apparative und personelle Ausstattung muß das Schlaflabor in die Lage versetzen, eine allgemeine Differentialdiagnostik von Schlafstörungen entsprechend dem ICSD durchzuführen. Das einzelne Labor muß nicht alle Schlafstörungen behandeln können, es muß sie aber erkennen können, um adäquat das weitere Vorgehen einzuleiten. Das Schlaflabor muß räumlich, apparativ und personell in der Lage sein, am Tage polygraphische Ableitungen (z. B. MSLT) durchführen zu können und dieses belegen. Die Einstellung des nCPAP-Druckes muß in der Nacht erfolgen. Adaptationsübungen am Tag sind erwünscht, damit sich der Patient an die Maske gewöhnen kann. Die Modalitäten der Beatmungstherapie sind einem Artikel mit Empfehlungen zu entnehmen (Pneumologie 47: 333-335, 1993). Bezüglich der apparativen Details wird auf die "Empfehlungen zur Durchführung und Auswertung polygraphischer Ableitungen im diagnostischen Schlaflabor" verwiesen (Z. EEG/EMG 24: 65-70, 1993). Vor dem Termin der Begutachtung wird ein ausgefülltes Exemplar dieses Fragebogens an jeden Teilnehmer der Kommission verschickt. Der genaue Visitationstermin wird individuell abgesprochen. Bei der Begutachtung wird zuerst dieser Fragebogen in allen Einzelheiten besprochen. Anschließend findet eine Begehung der Räumlichkeiten des Labors statt. Bei dieser Gelegenheit soll das Anlegen der Elektroden an einem Probanden vorgeführt werden. Anschließend werden einige Registrierungen der letzten Nächte angesehen und die Aufzeichnungen und Auswertungen besprochen. Zuletzt werden zwei bis drei Patientenakten eingesehen, um die Dokumentation der Schlafambulanz und der Polysomnographiebefunde zu besprechen. Die Liste der Schlaflabore in Deutschland finden Sie hier: Schlaflabore
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