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Die Behandlung
Bei leichten bis mittelschweren Fällen kann zum Beispiel durch die Einnahme eines Medikamentes (zum Beispiel Theophyllin) die Häufigkeit der Atemstillstände verringert werden. Eine Zeitlang werde auch empfohlen, durch operatives Straffen des Gewebes im Hals-/Rachenbereich und durch Verkürzen des Gaumenzäpfchen, der Erkrankung wirksam zu begegnen. In leichten Fällen reicht oft eine Umstellung der Lebensgewohnheiten aus. Insbesondere bedeutet das: - Gewichtsabnahme
- kein Alkohol am Abend
- keine Schlafmittel
- Behandlung von Bluthochdruck
- Behandlung von Herzmuskelschwäche
Es gibt Empfehlungen, duch operatives Straffen des Gewebes im Hals-/Rachenbereich und durch Verkürzen des Gaumenzäpfchen der Erkrankung wirksam zu begegnen.
 | | Das nächtliche Tragen einer Atemmaske kann bei manchen Patienten notwendig sein. Quelle: Resmed | Aus leidvollen negativen Erfahrungen können wir - ebenso wie viele Fachärzte - vor solchen Operationen nur warnen. Sie lösen das Problem der Erkrankung nicht und schaffen zugleich Folgen, die nicht mehr beseitigt werden können. Bei operativen Methoden ist eine klare präoperative Indikation erforderlich. Die Durchführung von operativen Therapien ohne vorherige ausreichende schlafmedizinische Diagnostik kann als Kunstfehler angesehen werden. Neue operative Verfahren sind deshalb einer Effizienzprüfung zu unterziehen. Die Praxis zeigt, daß sich bei den meisten Patienten die Erkrankung nur durch nächtliches Tragen einer sogenannten Atemmaske (auch bei sogenannten Mittagsschläfchen) mit Überdruckatmen, beherrschen läßt. Diese Behandlung besteht heute meistens in der sogenannten CPAP -Therapie. Über eine Nasenmaske wird Luft in die oberen Atemwege geblasen und dadurch ein leichter Überdruck erzeugt. Schnarchen und Atemstillstände werden so beseitigt und der Schlaf wird wieder erholsamer - auch für den Lebenspartner. weiter zu Unsere Ziele
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