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Mögliche Folgen

Durch die in der Nacht auftretende Sauerstoffnot kommt es jedoch bei oft jahrelangem Bestehen der Atemnot im Schlaf zu folgenden Begleit- und Folgeerkrankungen:

  • Bluthochdruck
  • nächtliche Herzrythmusstörungen
  • Herzmuskelschwäche
  • Schlaganfall und Herzinfarkt
  • Unfallrisiko (dauerhafte Gesundheitsschäden oder Tod)

Die Lebenserwartung der Patienten mit dem Schlafapnoe-Syndrom ist daher erheblich verkürzt. Es ist also sehr wichtig, eine derartige Atemstörung zu behandeln.

Themenbild: Schlafprobleme
Darüber hinaus treten erfahrungsgemäß mit dem Lebenspartner massive Konflikte bis hin zur Scheidung/Trennung auf. Berufliche Probleme sind häufig damit verbunden. Viele Betroffene werden zu Unrecht entlassen, weil ihre Erkrankung nicht rechtzeitig erkannt und/oder nicht richtig behandelt wird. Die gesamte Lebensqualität des Betroffenen kann also beeinträchtigt werden.

Erschwerend wirkt sich zur Zeit aus, daß die Bedeutung dieser Erkrankung vielfach noch nicht richtig eingeschätzt wird. Auf der anderen Seite fehlt es an einer ausreichenden Zahl von anerkannten Schlaflaboren, so daß immer noch lange Wartezeiten für eine Untersuchung bestehen.

Bei den Hilfsmittelgeräten gibt es unterschiedliche Qualitäten, weil die aus der Sicht der Betroffenen notwendigen Qualitätssicherungsmerkmale zwar erkannt aber nur bedingt eingehalten werden.

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