Unter der Reichstagskuppel: Sonja Thielen, Joseph Kalethummuriyil, Elisabeth Winkelmeier-Becker, MdB., Hans Flauaus und Gernot Mittermeier (von links)
Foto: VdKNRW
Mitglieder des Ortsverbands Eitorf besuchen Berlin
(07-08/11)Der Ortsverband Eitorf (Kreisverband Rhein-Sieg-Kreis) nahm unter Leitung des Vorsitzenden Hans Flauaus mit einer Delegation an einer Informationsfahrt des Bundespresseamts nach Berlin teil. Nach einer einführenden Stadtrundfahrt besuchten die VdKler das Verteidigungsministerium, die ehemalige "Stasi-Zentrale" sowie die "Gedenkstätte Berliner Mauer" in der Bernauer Straße. Höhepunkte waren der Besuch einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages und die anschließende Diskussion mit der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker. Ein besonderes Anliegen der VdKler war, darauf hinzuweisen, dass das neue wissenschaftliche Zentrum des Eitorfer Gymnasiums keine behindertengerechte Ausstattung habe, so dass körperbehinderte Schüler auch weiterhin keine Aufnahme finden könnten. Winkelmeier-Becker versprach, sich für die Aufhebung dieser Ausgrenzung einzusetzen. Die folgenden Tage waren ausgefüllt mit Besuchen, Besichtigungen und mit einer Spree-Schifffahrt.
VdKler vor der beeindruckenden Kulisse der Zeche Zollverein
Foto: VdKNRW
Auf den Spuren des Strukturwandels
(07-08/11) Auf der Route der Industriekultur erkundeten Mitglieder des Ortsverbands bei Olfen (Kreisverband Borken-Coesfeld) bei einer Tagesfahrt das Ruhrgebiet und seinen Wandel von dem einst durch Bergbau und Stahlwerken geprägten Revier zur Kulturlandschaft. Deutlich wurde auch das einstige durch den Kohleabbau hervorgerufene soziale und gesellschaftliche Nord-Süd-Gefälle im Bereich der Emscher bis zum Ruhrtal. Den Teilnehmern der Tagesfahrt eröffnete sich ein beeindruckendes Landschaftspanorama auf den Baldeneysee und die Villa Hügel.
Ortsverband Burgaltendorf/Kupferdreh/Überruhr besucht die Alte Synagoge
(07-08/11) Ein Teil der Mitglieder des Ortsverbands Burgaltendorf/
Kupferdreh/Überruhr (Kreisverband Rhein-Ruhr) erhielt die Gelegenheit, sich in aller Ruhe die alte Synagoge in Essen anzuschauen, die nach dem Umbau als Haus der jüdischen Kultur wieder eröffnet worden ist. Die wechselhafte Geschichte der ehemaligen Synagoge ist ein Spiegel Essener und deutscher Geschichte in den letzten 100 Jahren. Die VdKler hörten der interessanten Führung aufmerksam zu und waren von dem Gebäude und dessen Geschichte sehr angetan.