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Positive Bilanz zu Special Olympics in Bremen
Zum Ende der Special Olympics für Menschen mit geistiger Behinderung haben die Veranstalter am Freitag eine positive Bilanz der Wettkampfwoche gezogen. Der Präsident der Special Olympics Deutschland, Gernot Miller hob die Stimmung an den Sportstätten und den Enthusiasmus der Athleten hervor.
Der Präsident des Organisationskomitees, Hans-Jürgen Schulke, sagte nach einer Mitteilung: «Vor allem aber haben wir mit dieser Veranstaltung unseren Athletinnen und Athleten eine unvergessliche Woche ermöglicht.» In der Hansestadt kämpften in der vergangenen Woche mehr als 4500 Sportler mit geistiger Behinderung in 20 Sportarten um Gold, Silber und Bronze.
Am Freitag wurde auch der Vertrag zur Ausrichtung der Winterspiele 2011 unterzeichnet. Vom 28. Februar bis 4. März werden die Sportler dann im sächsischen Altenberg um die Platzierungen kämpfen. Special Olympics ist die weltweit größte vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung. Alleine in Deutschland gehören derzeit rund 38 000 Menschen zu dem Verein. (dpa)

