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DGB bleibt bei Kritik gegen Pension mit 67
Die Pensionspläne der Landesregierung sorgen weiterhin für Ärger. Die Anhebung des Pensionsalters auf 67 sei genauso falsch wie die Rente mit 67, teilte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am Mittwoch in Hannover mit. Ziel müsse es vielmehr sein, die Arbeitsbedingungen so zu verbessern, dass Beschäftigte gesund das derzeitige Renten- bzw. Pensionsalter erreichen können.
Dazu zählen flexible Arbeitszeitmodelle, die Prävention von Berufskrankheiten und ausreichendes Personal in den Dienststellen. Alles andere seien verdeckte Kürzungen. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hatte im Januar wegen der schwierigen Finanzlage des Landes einen strengen Sparkurs angekündigt, der unter anderem auch eine Pension mit 67 vorsieht. (dpa/lni)

