Mit zahlreichen Forderungen zur Pflegereform der Koalition will der Bundesrat eine flexiblere Betreuung erreichen. So sollen sich Menschen, die sich im Alltag nur noch schwer alleine behaupten können, besser gemeinsam betreuen lassen können. «Es wäre dann zum Beispiel zulässig, dass zwei betroffene Nachbarn gemeinsam und dafür doppelt so lange in einer der beiden Häuslichkeiten betreut werden», so der Bundesrat in einem Beschluss. [
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Die Förderung von Langzeitarbeitslosen leidet nach Darstellung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes massiv unter einer Rotstift-Politik der Bundesregierung. In den vergangenen 24 Monaten habe Zahl der öffentlichen Beschäftigungsangebote von 340.000 auf 155.000 abgenommen, kritisierte Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider in Berlin. «Über 180.000 Langzeitarbeitslose, die im April 2010 noch in öffentlich geförderter Beschäftigung untergebracht werden konnten, stehen schon heute zusätzlich auf der Straße.» [
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Ob Feuer, Einbruch oder Herzinfarkt - im Notfall muss so schnell wie möglich Hilfe her. In Deutschland gibt es dafür eine ganze Reihe von Notfalltelefonnummern. Eine Auswahl: [
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Infolge der Pflegereform soll der Beitrag zum 1. Januar 2013 von 1,95 auf 2,05 Prozent steigen, bei Kinderlosen auf 2,3 Prozent. Aus Sicht des VdK fallen Demenzkranke weiter durchs Raster und bezeichnet den Gesetzentwurf als enttäuschend. "Die darin enthaltenen Maßnahmen reichen bei weitem nicht aus, um Pflegebedürftige und deren Angehörige nachhaltig zu unterstützen", sagte die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher. [
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Sachkundig und unbürokratisch berät und hilft der VdK in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten. Hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen beim oft schwierigen Umgang mit Behörden und Ämtern im gesamten Sozialbereich. Sie stehen mit Rat und Tat zur Seite bei Anträgen, beim Ausfüllen von Formularen, überprüfen Bescheide, legen - falls nötig - Widerspruch ein und vertreten die VdK-Mitglieder in Klagen und Berufungen vor den Sozialgerichten und Verwaltungsgerichten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer
Geschäftsstellen stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
Aktuelles:
[03/2012] Für die Sozialgerichte zog die Einführung von Hartz IV eine Prozessflut nach sich - erstmals seit sieben Jahren ist die Zahl der Klagen Betroffener in Niedersachsen und Bremen nun stark rückläufig. Der Eingang neuer Verfahren ging 2011 um 15,8 Prozent zurück, teilte der Präsident des Landessozialgerichts, Peter Heine, in Celle mit. [
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[02/2012] Behörden müssen schwerbehinderte Bewerber grundsätzlich zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Nur wenn ein Kandidat für die Stelle offensichtlich fachlich nicht geeignet sei, könne auf die Einladung verzichtet werden, teilte das Bundesarbeitsgericht in Erfurt mit. [
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[12/2011] Die Zahl der Wohngeldempfänger in Niedersachsen ist weiter gestiegen. Nach einer Erhebung des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie (LSKN) erhielten zum Stichtag 31. Dezember 2010 landesweit genau 83 007 Haushalte Zuschüsse zum Wohnen, vor allem zur Miete. [
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Sozialrecht